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oh man...was für ein Tag..Das tut mir leid. Hmm was ist denn nur los mit dir?
28.5.12 01:34


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uh ein bisschen egoistisch hier...
30.1.12 21:30


und dann wurde es mir klar wie groß das mit uns eigentlich war...
5.12.10 21:26


"It's been forty nights
and forty days
since I said I loved you
It took me two weeks
to understand
But I just keep on searching
everywhere for something true
But I guess
it all leads back to you

Tell my love I'm leaving
I've gotta find something to belive in"

Amanda Jenssen

9.9.10 23:36


Ich denke mittlerweile ist es nicht mehr wichtig, warum genau ich nicht konnte. Trotzdem bin ich es dir schuldig. Es ging um mein Abitur. Darum ob ich das schaffe oder nicht. Natürlich hat die Angst, die immer da ist, wenn es darum geht sich mit dir zu treffen, auch eine Rolle gespielt, aber nicht die Hauptrolle. Vielleicht kam es mir ganz recht, aber ich habe wirklich nicht nur daran gedacht. Eher hatte ich Panik das Abi nicht zu schaffen, wenn ich nicht alles tue, was nötig ist, um es doch noch hinzukriegen. Der Rest ist nicht wichtig. Nachdem ich dir Abgesagt habe, wusste ich direkt, dass darauf soviel folgen würde. Du würdest sauer sein, du würdest nicht glauben, dass es tatsächlich einen Grund gab, ich müsste Monate zubringen um mich auch nur halbwegs mit dir anzufreunden und die ganze Zurückweisung, Eifersucht und die Sticheleien über mich ergehen zu lassen und natürlich soviel zu beteuern dass ich dich nicht anlüge… Während ich mit mir beschäftigt war, da musste ich nicht darüber nachdenken, da war es eine Sache, die ich erst danach erledigen muss. Und als ich damit durch war, da gings mir gut und ich wollte glücklich sein und keine Vorwürfe, keine Schuldgefühle, kein flaues Gefühl im Magen. Also hab ich es weiter aufgeschoben. Den einen Moment mit dem “hi” und dem “hallo”. Und dann war auch die Phase mit dem feiern und der übermäßigen Freude vorbei. Und ich war mehrmals kurz davor, aber dann dachte ich ´nein´ ich will noch einen Tag wo es normal ist und so gings dann einige Tage. Bis ich dann so Lust hatte auf die Unbeschwertheit mit dir, auf das normale. Es war irgendein Moment, den ich mit dir teilen wollte oder auch nur ein Lied und es ging nicht. Ich musste darüber nachdenken warum es so beschissen ist, warum ich Angst vor dir habe. Angst mit dir zu schreiben, Angst mich dir anzuvertrauen, sogar Angst um dich zu kämpfen. Die hatte ich noch nie. Und ich hätte die damals viel mehr haben müssen, als jetzt. Und ich weiß warum. Ich weiß was ich dir angetan habe, ich weiß dass da nicht mehr viel Vertrauen sein kann, nach dem allen. Ich hab das selbst verursacht. Und trotzdem hab ich dir schon beim Absagen, die Folgen übelgenommen.

Ich hab dich schon sooft verloren und ich hab im Grunde immer verstanden, warum du gegangen bist und in Regelmäßigen Abständen, hat es unglaublich wehgetan und ich hatte nie mehr Sehnsucht, nach einem Menschen, wie in diesen Zeiten. Ich war nie mehr mit dem Herzen dabei, als in diesen Geschichten mit dir. Wir haben uns in einer Zeit kennengelernt, in der wir unbedingt jemand gebraucht haben. Gott du hattest mich in meiner beschissensten Zeit. Mir konnte niemand das geben, was du mir in der Zeit gegeben hast. Aber je mehr Zeit vergangen ist, in den “pausen”, um so merkwürdiger war es neu zu beginnen. Weil man nie dort beginnt wo man aufhört. Du warst jedes Mal anders und ich denke, ich auch. Und was uns verändert hat, ist dass man immer besser alleine klar kommt. Ich meine nicht vollkommen alleine, einfach ohne einander. Ich will das was wir hatten nicht schlecht reden, auf keinen Fall. Aber was uns nach der ersten Pause zusammengehalten hat, war das Brauchen. Kann es sein, dass wir mittlerweile einfach zugut alleine klar kommen? Das wir einander nicht mehr so brauchen? Es ist so oder. Also was hält uns noch? Vielleicht ist es das. Das ich es nichteinmal mehr wage mit dir zu reden, nicht noch mal um dich `kämpfen´. Seit letztem Sommer bist du wieder in meinem Leben und es fühlt sich an, als wärst dus nicht. Ich hab es geliebt mir dir über irgendwas zu reden, dir zuzuhören, aber während dem hab ich mich alleine gefühlt. Ich wollte es dir schon zuoft sagen, aber dann wollte ich nicht eingehen dich zu verärgern und da war ja immer noch die Hoffnung dass es wieder werden kann. Aber ich konnte dir nichtmal an deinem Geburtstag eine SMS schreiben… Wir sind am Ende. Mir tut das wirklich weh. Aber ich denke das da nicht mehr viel sein kann, wenn es soweit gekommen ist. Wenn zuviel kaputt ist, dass da nichtmal eine normale Freundschaft daraus werden kann.

Bitte glaub nicht dass du für mich all das negative bist, wovon ich seit einer Seite schreibe. Du warst die , die mich am meisten geprägt hat, in meinem Leben und sicher nicht wegen den paar schmerzen. Ich denke oft an dich und du fehlst mir. Aber wie kann ich nur weiter machen? Wie kann ich mich nur von dir verabschieden. Ich hasse den Gedanken, dich für immer zu verlieren, aber das wird wohl nicht erst heute sein oder? Ich werde immer bereit sein, wenn du jemand brauchst, oder reden willst, auch wenn es nur deine Wut ist, das Recht sie loszulassen hast du.

Es tut mir Leid, dass ich nicht mehr versucht habe, du hättest es verdient… Ich schätze dich wirklich und wenn ich nur einen Tick mutiger gewesen wäre, dann wäre dass alles anders gelaufen, von Anfang an. Ich hoffe du findest die Person, die du verdienst bald und dass dein Leben besser verläuft, als du denkst.

13.8.10 17:01


Ich hab es nicht vergessen. Ich hab es den ganzen tag im Kopf und ich zögere und ich fange an etwas zu schreiben. Aber ich kann nicht. es geht nicht.

Aber ich weiß es.

Und trotzdem. Alles Gute zum Geburtstag..

3.8.10 21:28


Wieso brauchst du mich noch?

15.7.10 00:07


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